![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Selbsthypnose
Selbsthypnose ist eine relativ einfache Möglichkeit mit seinem Unterbewusstsein zu kommunizieren und verblüffende Erfolge damit zu erzielen. Indem man mittels Konzentrations- und Entspannunsübungen einen leichten bis mittleren Trancezustand erzielt, kann man seinem Unterbewusstsein kommunizieren. Selbsthypnose ist zum Beispiel geeignet um Schmerzen zu reduzieren, Ängste zu bewältigen, sicherer zu werden, Ziele zu erreichen, u.v.m. Da die Sprache des Unterbewusstseins sehr bildhaft ist, stellt man sich im Zustand der Trance möglichst bildhaft das Ergebnis vor, dass man erreichen möchte - und zwar so, wie es ist, wenn man es erreicht hat. Das Unterbewusstsein wird daraufhin alles tun, um diese Bilder Wirklichkeit werden zu lassen. Unterschiede Fremdhypnose - Selbsthypnose Bei einer Hypnose wird das Bewusstsein eingeschränkt. Umso weiter das Bewusstsein eingeschränkt wird, umso tiefer ist der Trancezustand und damit auch die Hypnose. Bei tiefer Trance (Somnambulismus) ist zwar auch noch das Bewusstsein vorhanden, Hypnose ist also nie eine Bewusstlosigkeit, jedoch wird man nicht mehr fähig sein, die Hypnose selbst zu beeinflussen oder gar zu leiten. Daher ist eine tiefe Hypnose, in der auch perfekte Halluzinationen, usw. möglich sind, durch Selbsthypnose kaum zu erreichen sein. Es gibt zwar Berichte von Yogis, die nach jahrelanger Übung solche Dinge schaffen, in unseren europäischen Breitengraden und unserer Kultur wird das jedoch nur höchst selten vorkommen. Wer hat schon die Zeit, jahrelang auf so etwas hin zu arbeiten. Man kann also davon ausgehen, dass man mittels Selbsthypnose meist nur einen leichten Trancezustand erreicht. Man wird also alles um sich herum miterleben und mitbekommen. Trotzdem ist auch in diesem Zustand der Zugang zum Unterbewusstsein vorhanden. Um Suggestionen dauerhaft wirksam werden zu lassen, müssen diese jedoch auch stetig wiederholt werden - und - man muss auch an das glauben, was man sich selbst suggeriert! Der Wille wird immer dem Glauben unterliegen! Während bei einer Fremdhypnose das Unterbewusstsein so beeinflusst werden kann, dass auch unsinnige Suggestionen angenommen werden, wird das bei Selbsthypnose nur dann gelingen, wenn man auch bedingungslos daran glaubt. Ansonsten wird das Restbewusstsein dagegen arbeiten und den Erfolg behindern.
Diese Grafik zeigt die mittlere Trancetiefe, die bei der Selbsthypnose erreichbar ist. Wie man sieht, ist das Bewusstsein zu einem doch noch relativ großen Teil vorhanden und hat noch Mitspracherecht. Die Suggestionen sollten also auch so formuliert werden, dass es insbesondere das Bewusstsein glaubt! Jegliche Suggestion, die das Bewusstsein als unsinnig ansieht, wird verworfen. Das ist vergebliche Mühe. Es wird oft gesagt, dass eine Fremdhypnose grundsätzlich eine Selbsthypnose ist. Der Hypnotiseur gibt also nur die Anleitung zur Selbsthypnose. Ich sehe das ein wenig anders. Eine Fremdhypnose kann auch Suggestionen gegen den Willen des Probanden wirksam werden lassen. Daher sehe ich diese oft benutzte Darstellung als falsch an. Auch ist eine Hypnose durch einen Hypnotiseur, der mittels Tonband, Cassette oder CD spricht, grundsätzlich eine Fremd- und keine Selbsthypnose. Zum Thema Selbsthypnose finden Sie ein eigenes Forum auf dieser Homepage! Gute Frage... was ist besser? Spreche ich mich in der Ich- oder in der Du-Form an? Grundsätzlich sollte das jedem selbst überlassen sein. Ich persönlich halte jedoch bei der Selbsthypnose die Ich-Form für angemessen. Ich bin eine Person, auch wenn ich angeblich aus mehreren Bewusstseinsschichten bestehe. Da bei der Autosuggestion das Bewusstsein noch sehr starkes Mitspracherecht hat, halte ich es jedoch für besser das Bewusstsein gleich mit einzubeziehen und ein "Du" zu verwenden. Eine Selbsthypnose-Anleitung von Raymond Morren, deutsche Übersetzung von Elke, findet ihr hier:
Wie gebe ich Suggestionen? Auf was muss ich achten? Einen guten Einblick gibt der Film "The Secret" (siehe oben). Auf jeden Fall sollte man bei der (klassischen) Hypnose im Allgemeinen und bei der Selbsthypnose im Speziellen folgendes beachten:
©
2003-2010 by Alexander Cain - Letzte Aktualisierung
am 22.03.2008 |