Verdienstrechner für eine Hypnosepraxis

V1.0 - 11/2007

Ebenso wie jede Arztpraxis in erster Linie ein Gewerbebetrieb ist, muss natürlich auch ein Hypnotiseur leben können. Geld ist Energie und es nicht verwerflich, wenn man für eine Tätigkeit angemessen entlohnt wird. Man hat vor der Eröffnung seiner Praxis selbst viel Geld und Zeit investiert und sofern man hauptberuflich arbeiten möchte, sollte es auch noch langen um überleben zu können.

Der Unterschied eines Hypnotiseurs der sein Handwerk beherrscht zu so manchem Psychotherapeuten ist der, dass es keine von der Krankenkasse bezahlten Gesprächsorgien gibt und somit auch keinen Dauerverdienst auf Krankenschein. Entweder man ist gut, oder man geht unter. Doch auch wer gut ist, muss rechnen.

Wir wollen Ihnen hiermit eine kleine Hilfestellung geben, damit Sie entscheiden können, ob es sich lohnt, hauptberuflich als Hypnotiseur zu arbeiten. Bitte füllen Sie das Formular aus und senden Sie es ab. Die Ergebnisse sind ohne Gewähr!

Wie hoch sind Ihre monatlichen Ausgaben für Praxismiete, Nebenkosten, Heizung und Strom?
Wie hoch schätzen Sie die monatlichen Ausgaben für Telefon und Internet?
Wie hoch schätzen Sie die monatlichen Kosten für KFZ, Sprit, KFZ-Steuer und KFZ-Unterhaltung?
Welches Budget planen Sie monatlich für Werbung ein?
Wie hoch schätzen Sie die monatlichen Kosten für Verbrauchsmaterial (z.B. Tinte, Toner, Papier), Büromaterial, Pflegemittel, Sanitärartikel, usw. ?
Weitere monatlichen Kosten (z.B. Leasinggebühren, IHK, etc.)?
Wie viele Hypnosesitzungen sind für Sie realistisch pro Tag?
Wieviel möchten Sie bei Hypnosesitzungen pro Stunde verlangen?
Wie hoch sollte das monatliche Brutto-Mindesteinkommen (vor Steuern) sein?

Es wird ohne Einbeziehung von Umsatz- oder Einkommensteuer gerechnet, da insbesondere am Anfang häufig umsatzsteuerfrei gearbeitet werden kann.

 

 

©2007 by Die Hypnoseakademie, Inh. Margot Fraunberger
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