| Erstellt von nevermind |
| nevermind - 14.09.2002 15:34: Moin :) Ich denke hier kann ich eine Antwort finden, sind einige da die was im Schädel haben ;) Die Frage ist leicht und kompliziert zugleich: Wie funktionieren Wellen - Radiowellen, Mikrowellen ? Und dann noch: Was ist Strom - physisch gesehn? Soweit ich in meinen Recherchen rausgefunden habe, sind diese Wellen Schwingungen in einem elektrofeld(?) aber wenn man sie ewig vergrößern würde - wie funktioniert das ganze dann? Kann ich mir das so vorstellen dass überall winzige " Atome " rumflattern die z.B. das Radiosignal "tragen" und wenn ich jetzt in dieser Frequenz hören könnte, würde ich dann immer um mich herum das Radio hören, auch ohne Empfänger? Und beim Strom das selbe - sind das Atome die sich extrem schnell bewegen so ähnlich wie feuer? Freue mich über antworten, und lese auch seitenlange Ausführungen ;) mfg n3verm!nd |
| Elmar1 - 14.09.2002 18:02: Ganz so einfach ist es nicht :D Also beginnen wir mit dem Strom: Die Eigenschaften von Strom werden oft mit Wasser verglichen. Wasser das durch eine Leitung fließt. Wenn man in eine volle Leitung von einer Seite Wasser hineindrückt, kommt das Wasser auf der anderen Seite zum selben Zeitpunkt ( Lichtgeschwindigkeit) wieder heraus. Bis das Wasser den ganzen Leiter durchflossen hat dauert schon länger, aber im selben Moment, in dem man von der einen Seite einfüllt, rinnt es auch schon auf der anderen Seite raus ( wenn das Rohr voll ist) Beim Strom ist es ähnlich. In einem elektrischen Leiter sind viele ( sogenannten ) freien Elektronen. Eine Spannungsquelle drückt Elektronen auf eine Seite eines Leiters und " saugt" diese von der anderen Seite wieder an. Bis die Elektronen den Leiter durchwandert haben, das kann lange dauern - bei Wechselspannung geschieht das nie, weil die Elektronen immer vor und zurück wandern, aber der Elektronenfluß, ist sofort überall im leitenden System. Strom ist nichts anderes als diese künstlich in Gang gebrachte Elektronenwanderung, manchmal mit hohen Frequenzen. Nun hat Strom die Eigenschaft, um den Leiter ein " Elektromagnetisches Feld" aufzubauen. Magnetismus ist gerichtet gepolt ( Nord- Südpol). Wenn aber der Strom Pulsiert ( eine Frequenz hat ) wird die Polung des Elektromagnetischen Felde, im Takt der Frequenz, ständig umgepolt. Der Elektromagnetismus kann mit empfindlichen Geräten sehr weit entfernt noch gemessen werden . vor allem dann, wenn diese Magnetismus auf Antennen geleitet wird. Ein Radio ist fähig, die vielen verschiedenen Frequenzen ( Schwingungen) auszufiltern, damit nur eine bestimmte Frequenz durchgelassen wird. Dies geschieht auch mit Lichtgeschwindigkeit, da ja auch der Elektromagnetismus , genau wie der Strom, seine " Anregung " an die nächsten Atome weitergibt. Die Frequenz ist aber nur ein Träger für die Nachricht. Einfach gesagt, auf der Radiofrequenz ist noch eine Frequenz drauf moduliert. Diese wird nun ausgefiltert und verstärkt, dieses Signal dann einem Lautsprecher zugeführt, damit wir es hören können ( Phuh das war jetzt ein Blitzkurs in elektrischer elektromagnetischer Grundlagen) -- Gruß Elmar |
| nevermind - 14.09.2002 20:12: Hehe ok Danke ;) Ich hab eine Zeit lang einen elektrischen Beruf "gelernt" und war ach 1 Jahr auf der Berufsschule, aber sowas haben wir irgendwie nicht gelernt *fg* Das mit dem Wasservergleich hatten wir mal in der Schule ... stimmt. Würde es dann funktionieren das man per Gedanken auf einer bestimmten Frequenz etwas hört? mfg n3verm!nd -- _________________________ Wenn eine Geschichte nichts taugt gehört sie dem der sie erzählt, wenn sie jedoch von Wert ist, gehört sie allen! |
| newbenni - 14.09.2002 20:19: Hi nevermind! Zu dem, was Wellen sind, hab ich in einem Artikel dazu was gefunden. Der Artikel behandelt die Entdeckung der Gravitationswellen, die erste Benutzung und die Entdeckung des Gravitationsäthers: Sehr geehrte Besucher, vor einigen Monaten veröffentlichte die empfehlenswerte Zeitschrift Raum&Zeit eine Sensation: zum ersten mal in der Menschheitsgeschichte fand eine Stimmübertragung via Gravitationswellen statt, und zwar zwischen Deutschland und Russland. In der Nr.116 der Zeitschrift wird sogar über eine Signalübertragung zwischen Deutschland und Australien berichtet. Wie ist das möglich? Nach der Global Scaling Theorie die von Dr.rer.nat. Hartmut Müller entwickelt wurde, ist das Universum ein dimensionsbegrenzter Resonator in dem sich stehende Gravitationswellen herausbilden, als Folge von Zerfalls- und Fusionsprozesse die in den Sternen stattfinden. Stehende Wellen können sich nur in begrenzten Medien herausbilden und sind das Resultat der Überlagerung der originalen Welle mit deren Reflexion. Diese stehende Gravitationswellen schwingen mit bestimmten Frequenzen, die auf einer logaritmischen Skala fraktal verteilt sind. Das Universum ist nicht leer, sondern gefüllt mit Gravitonen die alle zusammen ein Medium bilden, von Dr. Müller “Gravitationsäther” genannt. In diesem Medium verbreiten sich Gravitationswellen ähnlich wie Schallwellen in der Luft. Mit Hilfe von 2 Geräten (genannt G-Element und Bioguard) die eine Umwandlung von Gravitationswellen in elektrische Signale und umgekehrt bewirken, ist Dr. Müller gelungen, eine stehende Gravitationswelle natürlichen Ursprungs als Trägerwelle für ein elektrisches Signal zu benutzen. Somit wurde die Verbindung zwischen Deutschland und Australien mit einem Energieverbrauch von nur 66 mW (!!!) möglich, da die Trägerwelle (Gravitationswelle) bereits vorhanden war und nicht erst erzeugt werden musste, wie im Fall der üblichen Radiosender. Mit Radiowellen hätte der Energieverbrauch mehrere 100 W betragen müssen! Was aber noch wichtiger ist, ist die Geschwindigkeit der Übertragung, die die Lichtgeschwindigkeit je nach benutzer Frequenz weitaus übersteigt. Dies ist einer wichtigen Eigenschaft der stehenden Wellen zu verdanken: einmal ausgebildet, variiert deren Amplitude überall gleichzeitig, das heisst, das Nutzsignal überträgt sich fast ohne Zeitverlust dank der fast unendlichen Phasengeschwindigkeit. Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen fortschreitende Wellen und stehende Wellen. Fortschreitende Wellen (darunter auch normale Radiowellen) können maximal Lichtgeschwindigkeit erreichen. Stehende Wellen können sich nur in begrenzten Medien herausbilden und sind das Resultat der Überlagerung der originalen Welle mit deren Reflexion. Die Bedingung für die Herausbildung einer stehenden Welle innerhalb eines begrenzten Mediums ist L = k*c/2*f , wobei L = die Länge des Mediums, k = 1,2, 3,...n , c = Lichtgeschwindigkeit und f = Frequenz der Welle. Bild, was mit dem Empfänger zu tun hat: [img]http://www.net-publicity.de/Kommunikation_uber_Gravitation/GS_-_Resonanzkopplung.gif[/img] Artikel zum Gravitationsäther selbst (nur, wen's interessiert...): GRAVITONENÄTHER (kurze Synthese aktueller Theorien) Beweise für die Existenz des Äthers Auf der Suche nach der Wahrheit über unsere Welt gelangt man irgendwann automatisch an einen Punkt wo man diese Fragen beantworten muss: “Gibt es Äther?... und wenn ja, was ist dieser Äther?” Bis zum Ende des 19. Jahrhundert war das Element Äther als notwendiges Medium für die Übertragung verschiedener Wellen von Wissenschaftlern anerkannt und akzeptiert, allein weil die Logik es befiehl. Zu diesem Zeitpunkt passierte aber etwas das die Wissenschaftswelt zum Umdenken zwang. Das Michaelson-Morley Experiment “bewies” irrtümlicherweise dass es keinen Äther existiert. Die Grundidee war dass die Geschwindigkeit zweier Lichtstrahlen, in verschiedene Richtungen ausgestrahlt, unterschiedlich sein müsste weil das Element Äther den einen Strahl (paralell zu der Erdlaufbahn ausgestrahlt) abbremsen müsste. Am Ausgangspunkt des Experimentes wurden zwei Lichtstrahlen aus der gleichen Lichtquelle getrennt und in zwei verschiedene Richtungen ausgestrahlt. Schliesslich wurden beide Strahlen mit Hilfe von Spiegeln wieder zusammengeführt aber das resultierende Interferenzmuster ergab keinen Geschwindigkeitsunterschied, was zu der Idee dass es keinen Äther gibt, führte. Die Wissenschaft des 19. Jahrhundert hatte dieser Schlussfolgerung nichts entgegenzusetzen und somit mussten die Gelehrten das Konzept des Äthers verwerfen, obwohl dies entgegen jeder Logik geschah. Das was hier falsch war, war die Annahme dass der Äther Lichtstrahlen abbremsen muss, wie jedes bekannte Medium es tut. Spätere Experimente führten zu der Annahme dass der Äther Lichtstrahlen nicht abbremst, aufgrund seiner fast unendlichen Flexibilität, aber diese Experimente haben lange nicht so eine grosse Resonanz gehabt wie das Michaelson-Morley Experiment. Eines dieser späteren Experimente (eigentlich eine lange Reihe von Experimenten) das die Existenz des Äthers bewies wurde Ende der 70-iger von den russischen Astronomen Nasonov und Kosyrev durchgeführt und erstreckte sich über etwa 5 Jahre. Mit Hilfe eines im Weltall gezüchteten Kristalldetektors und eines grossen Teleskops wurden astrometrische Intensitätsprofile von vielen Galaxien erstellt. Diese Intensitätsprofile sahen ganz anders aus als erwartet! Jeder weiss wie eine Galaxie aussieht: die Helligkeit ist in der Mitte sehr gross und nimmt zum Rande hin ab. Die von den russischen Astronomen erstellten Intensitätsprofile sahen umgekehrt aus: sie waren in der Mitte der Galaxien schwach und am Rande viel stärker. Das worauf der Kristalldetektor reagierte war also nicht das Licht, sondern etwas anderes - und er reagierte auch als die Öffnung des Teleskops abgedeckt wurde!!! Um externe Einflüsse ausschliessen zu können wurde er mehrfach elektromagnetisch abgeschirmt, aber die Reaktion war immer noch da! Die logische Schlussfolgerung war: der Detektor empfängt Gravitationswellen, denn nur die Gravitation durchdringt alles. Dies wurde in Verbindung mit den merkwürdigen Intensitätsprofilen in Verbindung gebracht und es ergab sich eine unglaubliche neue Schlussfolgerung: die Gravitation ist ein Medium (der langgesuchte Äther = Ansammlung von Gravitonen) das von den vielen schweren Sternen in der Mitte der Galaxien stärker absorbiert wird als am deren Rande! Aus diesem Grund waren die erstellten Intensitätsprofile schwächer in der Mitte, anders als allgemein erwartet. (Quelle: “Raum & Zeit”) Weitere Experimente mit diesem Kristalldetektor ergaben neue, völlig unerwartete Tatsachen die viele allgemein akzeptierte Theorien widerlegen und fast die gesamte Astrophysik auf den Kopf stellen. Leider griff die Bürokratie Anfang der 80-iger ein und verbietete den Astronomen weitere Ergebnisse ihrer Forschung zu veröffentlichen. Aber nun zurück zum Anfang des 20. Jahrhundert. Der Ausschluss des Äthers als Medium für die Übertragung von Wellen, speziell von EM-Wellen, führte zu einem der grössten Rätsel in der Wissenschaft: man wusste plötzlich nicht mehr wie Wellen (und im allgemeinen, Energie), übertragen werden. Um dies zu erklären wurde schliesslich das Konzept des physikalischen Feldes erfunden, das bis heute die Wissenschaft beherrscht aber nicht klar definiert ist. Kurz gesagt, man weiss nicht was ein Feld (magnetisch, elektrisch) eigentlich ist. Wie auch im Fall der elektrischen Ladung, nimmt man axiomatisch an dass es Felder gibt, ohne zu erklären was sie sind; dabei wäre es viel einfacher den Äther als Medium zu akzeptieren, allein weil es in der Natur auch andere Medien tatsächlich existieren. Aber nicht nur die Logik empfiehlt die Akzeptanz des Äthers als subtiles und alldurchdringendes Medium, sondern auch die Notwendigkeit, die Funktionsweise verschiedener Maschinen zu erklären, die nicht “nach den Regeln der ofiziellen Lehrmeinung” laufen. Es geht hier hauptsächlich um Experimente die die Manipulation der Schwerkraft einbeziehen. Im Folgenden werden ein Paar Eigenschaften des Medium Äther dargestellt, die eine gute und logische Erklärung für die Funktionsweise solcher Maschinen bieten. Der Äther ist ein subtiles Kontinuum das das ganze Universum füllt und jeden Körper durchdringt. Mehr als das, ist der Äther die “Substanz” die in komprimierter Form physikalische Objekte kreiert. Den gibt es also in freier Form, als “unsichtbarer, freier und fliessender Äther” und in gebundener Form, als sichtbare Objekte. Zu dieser Annahme führen alltägliche Experimente in Teilchenbeschleunigern, wo bestehende Teilchen mit relativistischen Geschwindigkeiten gegeneinander beschleunigt werden; nach dem Aufprallen lösen sich diese Teichen in reiner Energie auf, wobei ganz neue Teilchen wie aus dem “Nichts” entstehen. Die neu geborenen Teilchen sind keine Bestandteile der alten, sondern wirklich neue, geboren aus reiner Energie (vermutlich aus dem Äther). Der freie Äther befindet sich in ständiger Bewegung. Die natürliche Tendenz des freien, ungebundenen Äthers, ist zu den Massezentren (Sterne, Planeten) des Universums zu strömen und dort zu sichtbarer Materie zu werden. Es ist von der ofiziellen Wissenschaft (Astrophysik) bewiesen worden dass die Masse der Himmelskörper ständig wächst, ohne aber eine gute Erklärung für dieses Wachstum zu bieten. Die gängige Erklärung ist dass im Prozess der heissen Fusion leichte Elemente verbrannt werden, was zur Ausstrahlung verschiedenen Energiemengen und gleichzeitiger Entstehung von schweren Elementen führt. Auch wenn die Spektralanalyse die Existenz von schweren Elementen in den Sternen beweist, kann man davon nicht ausgehen dass ausschliesslich diese Elemente für die wachsende Masse der Sterne verantwortlich sind. Man vergisst wahrscheinlich absichtlich dass sich dabei nur das Volumen ändern dürfte, die Gesamtmasse muss immer gleich bleiben (Beispiel: 1 Kg. Wolle = 1 Kg. Blei, nur die Volumen sind nicht gleich). Nach dem Energieerhaltungssatz, kann aus einer gegebenen Menge nicht eine grössere Menge werden - im normal Fall, aber nicht im Fall der Wechselwirkung mit dem Äther. Nehmen wir nun das Beispiel der Erde. Jeder weiss dass im Laufe der Zeit die Kontinente auseinandergedriftet sind, sprich sie haben sich voneinander entfernt. Dies ist auch auf das Wachstum der Erdmasse zurückzuführen, das wiederum ein Wachstum des Volumens bewirkt hat. Bei einem Luftballon kann man das Gleiche beobachten: wenn man mehrere Punkte auf dem Ballon malt und dann den Ballon aufbläst wird der Abstand zwischen den Punkten auch grösser. Genau das Gleiche passiert auch mit den Kontinenten, allerdings in einer Zeitspanne von Millionen von Jahren. Bei Sternen ist dies ebenso offensichtlich: obwohl sie ständig Unmengen von Energie ins All ausstrahlen, wächst ihre Masse kontinuierlich bis, in der Endphase ihres Lebens, ihre eigene sog. Schwerkraft sie zum Schrumpfen und schliesslich zum Explodieren zwingt (das Phänomen der Novas und Supernovas). Woher kommt diese Masse? Vermutlich passiert folgendes: der freie Äther strömt zu den Massezentren, die aus bereits gebundenem und zu Materie gewordenem Äther bestehen, und wird zur Materie. Diese Strömung erzeugt sog. Druckfronten die auf den gebundenen Äther einen Druck ausüben, was sich als “Schwere” anfühlt. Gravitation ist also keine Kraft die von Sternen und Planeten ausgestrahlt wird sondern ein Fluss von Gravitonen zu den Sternen und Planeten hin. Dies ist eigentlich logisch: wir werden zur Erde hin gezogen und nicht abgestossen. Der Schlüssel für die Manipulation der Schwerkraft ist also der Äther! Mit dem Ausschluss des Äthers als real existierendes Element und Medium, hat sich die Wissenschaft möglicherweise den Zugang zu den “Geheimnissen” der Gravitation selbst verweigert! Dass der Äther tatsächlich existiert und die Schwerkraft “ausser Kraft” gesetzt werden kann hat auch das Anti-Schwerkraft Experiment bewiesen. Das Versuchsmodell erzeugt Gegen-Druckfronten die die natürlichen Druckfronten des zuströmenden Äthers ausgleichen und dem Modell das Abheben erlauben. Mehr als das, können diese Druckfronten beliebig ausgestrahlt werden so dass auch eine horizontale Bewegung möglich ist. Dies beweist einmal mehr dass Elektromagnetismus lediglich ein Spezialfall der Gravitation ist. Ein weiterer Beweis für die reale Existenz des Äthers ist die Tatsache dass materielle Körper eine eigene Trägheit besitzen. Wie erklärt man Trägheit? Machs Theorie scheint langsam sehr unrealistisch zu sein; nachdem sie jahrzehntelang akzeptiert wurde, erheben sich immer mehr Stimmen aus der Wissenschaft gegen sie, gerade weil sie neueste Erkenntnise nicht mehr erklären kann. Tatsächlich kann das Medium Äther die Trägheit der Körper viel besser erklären: jeder materielle Gegenstand besitzt auch eine Menge freier Äther die mitgeführt wird und den Gegenstand durchdringt und umhüllt. Der eigene freie Äther agiert als “Puffer” zwischen dem Objekt und dem umgebenden Äther. Wenn der Gegenstand beschleunigt wird, bleibt sein eigener Ätheranteil etwas hinter sich und er wird “nackt” dem äusseren Äther ausgesetzt, der eine Kraft auf ihn ausübt. Zusätzlich “saugt” der eigene Ätherkörper den Gegenstand zurück und diese Saugkraft muss mit Verbrauch von Energie (z.B. mit Benzinverbrennung) ausgeglichen werden. Natürlich kommt aber der eigene Ätheranteil (Ätherkörper) gleich nach und passt sich der Bewegung an, so dass nach erreichen einer gewissen Geschwindigkeit der Gegenstand sich frei bewegen kann, solange er nicht weiter beschleunigt wird. Der eigene “Ätherkörper” des Gegenstandes bewegt sich mit und schützt ihn gegen äusseren Einflüssen, dank seiner Puffer-Funktion. Beim Bremsen wird der Gegenstand aber erneut aus seinem Ätherkörper herausgezogen, diesmal nach hinten. Der Ätherkörper der sich der vorigen Bewegung angepasst hatte, saugt ihn aber weiterhin nach vorne, deswegen kann das Objekt nicht augenblicklich gebremst werden, sondern sich noch eine Weile nach vorne bewegt. !!! Wenn aber der Bremsvorgang mit einem Energieerzeugendem System durchgeführt wird, resultiert merkwürdiger Weise mehr Energie als es für die Beschleunigung notwendig war. Dies ist der entscheidende Beweis dass hier ein weiteres Element in Spiel kommt, das diese zusätzliche Energiemenge zufügt: der Äther! Praktische Anwendungen auf dem Gebiet der Energiegewinnung lassen sich nicht mehr ausschliessen und es ist nur eine Frage der Zeit bis es jemandem gelingt den ersten mechanischen Energieerzeuger auf Ätherbasis zu produzieren. Note: für diese Synthese besteht natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. -- mfg [glow=#FFFF00,3]shiru[/glow] |
| Elmar1 - 14.09.2002 20:21: Schwierig - sehr schwierig - man müßte sich auf eine Frequenz einpendeln und dann noch die Modulation ausfiltern. Ja und dann müßte man damit etwas im eigenen Körper in Vibration versetzen, um die Töne " Bewußt" werden zu lassen. Da ist es wahrscheinlich leichter sich auf einen Menschen einzustimmen -- Gruß Elmar |
| nevermind - 14.09.2002 22:22: Dane shiru! Das' wirklich sehr interessant!! [quote] [i]Original von shiru:[/i] Leider griff die Bürokratie Anfang der 80-iger ein und verbietete den Astronomen weitere Ergebnisse ihrer Forschung zu veröffentlichen. [/quote] Wiso das? Haben sie Angst das man an ihrer Glaubwürdigeit zweifelt? ;) Als mündiger Bürger darf ich wohl erwarten das mir Forschungsergebnisse zugänglich gemacht werden. nach dem Aufprallen lösen sich diese Teichen in reiner Energie auf, wobei ganz neue Teilchen wie aus dem “Nichts” entstehen. Die neu geborenen Teilchen sind keine Bestandteile der alten, sondern wirklich neue, geboren aus reiner Energie (vermutlich aus dem Äther). [quote] Vermutlich passiert folgendes: der freie Äther strömt zu den Massezentren, die aus bereits gebundenem und zu Materie gewordenem Äther bestehen, und wird zur Materie. Diese Strömung erzeugt sog. Druckfronten die auf den gebundenen Äther einen Druck ausüben, was sich als “Schwere” anfühlt. Gravitation ist also keine Kraft die von Sternen und Planeten ausgestrahlt wird sondern ein Fluss von Gravitonen zu den Sternen und Planeten hin. Dies ist eigentlich logisch: wir werden zur Erde hin gezogen und nicht abgestossen. Der Schlüssel für die Manipulation der Schwerkraft ist also der Äther! [/quote] Aber wo entsteht er dann? Wenn wir drei Planeten nehmen, jeder hat eine Anziehungskraft, der Äther zieht also dorthin, dann müsste er in der Mitte zwischen diesen Dreien ja entstehen? Und wie erklärt sich die unterschiedliche Gravitation? Dass z.B. auf dem Mond kaum eine herrscht? An der Größe, oder am Alter vielleicht? @Elmar Und bei einem Mensch wär das leichter? ;D mfg n3verm!nd -- _________________________ Wenn eine Geschichte nichts taugt gehört sie dem der sie erzählt, wenn sie jedoch von Wert ist, gehört sie allen! |
| newbenni - 15.09.2002 04:07: Tja, frag mich bitte nicht, wieso die Bürokratie das verboten hat... Tatsache ist, dass man Geräte, die damit arbeiten, verdammt leicht und kostengünstig zu bauen sind. Kann jeder Hobbybastler machen. Vielleicht wollte die Bürokratie nicht, dass der Ottonormalbürger zu schlau wird :-p Naja, keiner weiß so ganz genau, wieso und warum se's getan habn... Übrigens versteht man vieles aus dem Artikel besser, wenn man ihn ein zweites mal liest bez. Teile davon mehrfach. Lies du dir mal den Teil mit "Eines dieser späteren Experimente (eigentlich eine lange Reihe von Experimenten)..." nochmal durch. Dann verstehst du vielleicht die Funktionsweise der Gravitationswellen. Is aber auch so schwer, also kein Wunder, wenn man's zunächst nicht versteht. Der Text wurde schon vereinfacht! -- mfg [glow=#FFFF00,3]shiru[/glow] |
| nevermind - 15.09.2002 08:17: kann man? Wie kann man solche Geräte "bauen" ? :) Am besten wäre doch ein Teil das " Misst " wie der Ätherstrom läuft, und dann müsste man versuchen ihn durch Gedanken zu bewegen :) mfg n3verm!nd -- _________________________ Wenn eine Geschichte nichts taugt gehört sie dem der sie erzählt, wenn sie jedoch von Wert ist, gehört sie allen! |
| newbenni - 15.09.2002 15:26: Man kann solche Geräte relativ leicht und ohne große Kosten bauen. Ein Gerät, was nur mit einer elektronischen Schaltung abhebt, kostet in den Baukosten nichtmal 20€! Es schwebt mithilfe von Antigravitation. Magnetfeld ausgeschlossen, Ionenwind ausgeschlossen, funzt auch im Ölbad und unter mehrfacher Abschirmung von Feldern. Findest du alles auf dieser Seite: [url=http://www.net-publicity.de]Net-Publicity - Antigravitation, Skalarwellen&Co[/url] Übrigens kann man sich einen Skalarwellenemitter für 5 Euro bauen. Er verursacht ***zensiert vom Webmaster (bitte keine Heilungsversprechen posten!) *** . Die Geräte kann man mit minimaler Kenntnis von elektronischen Schaltungen bauen. Man muss nur löten können :D Die Seite ist echt. Hab mir nen Zugang zu den Bauplänen für die Geräte besorgt. Sie funzen wirklich :rotate: Also isset keine Geldabzocke. mfg [glow=#FFFF00,3]shiru[/glow] ------------------------------------------------------ ;D Man(n) muss ja auch mal lachen... ;) Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen ? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin." Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge." "Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet die Frau, "woher wussten sie das?" "Nun," sagt der Ballonfahrer, "alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert." Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein." "Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten Sie das?" "Nun," sagt die Frau, "Sie wissen weder wo sie sind noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt hat jemand anders die Schuld!" |
| Crany - 15.09.2002 16:07: [quote] [i]Original von shiru:[/i] Die Seite ist echt. Hab mir nen Zugang zu den Bauplänen für die Geräte besorgt. Sie funzen wirklich :rotate: Also isset keine Geldabzocke. [/quote] Das sagen die Leute in der Werbung auch immer. ;D Du stehst nicht zufällig mit dieser Seite in Verbindung? ;) |
| nevermind - 15.09.2002 16:34: Lol den Witz kenn ich in anderer Form irgendwoher ;D Da fällt mir auch einer ein *g* *offtopic* Ein Taucher schwimmt im Meer, in voller Ausrüstung. Auf einmal sieht er wie ein Mann ohne Ausrüstung in einiger Entfernung zu ihm ebenfalls hinabtaucht. Der Taucher taucht weiter in die tiefe, der Mann immer in der Ferne zu sehen taucht immer weiter ohne Ausrüstung in die Tiefe mit. So geht das einige Minuten, der Taucher ist ganz Beeindruckt von dem Mann und schwimmt langsam auf ihn zu. Der Ausrüstungslose sieht ihn Fassungslos an. Der Taucher schreibt auf eine Tafel mit einem ( wasserfesten ;) ) Stift und fragt den Mann wie er es schafft so tief zu tauchen. Dann gibt er dem Mann die Tafel und er kritzelt darauf: " Ich ertrinke du I****!! " ich fand den gut :) mfg n3verm!nd -- _________________________ Wenn eine Geschichte nichts taugt gehört sie dem der sie erzählt, wenn sie jedoch von Wert ist, gehört sie allen! |
| Elmar1 - 15.09.2002 17:26: Also ich kann an die Berichte nicht so recht glauben. Es gibt immer wieder solche Berichte, die mit halb oder Teilwahrheiten ausgefüllt werden, um eine Glaubwürdigkeit zu erzeugen. Der Sinn, in den meisten fällen etwas zu verkaufen. Gar nicht unbedingt teueres, aber Nutz - Wirkungslos. Wenn du so einen Bausatz kaufst, so wirst du feststellen, dass der Materialwert allenfalls 1 % beträgt, dass aber die versprochenen Funktionen oder Eigenschaften nicht funktionieren. Ich habe so was schon mal erlebt - da wollte jemand einen Schutz vor Teslawellen verkaufen, hat das ganze mit Teilen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung von CERN bespickt. Auf meinen Angriff hat sich die Person furchtbar gewunden, um dann zuzugeben, sie wollte auf dem Esoterischen Markt mitmischen, um irgend einen Schwachsinn zu verkaufen. Dieses Geständnis kam nach der Drohung, die Wirtschaftspolizei einzuschalten. Dies ist leider das übliche - wirkliche Entwicklungen sind deutlich in der Minderheit -- Gruß Elmar |
| newbenni - 15.09.2002 18:42: Zum Glück isset hier nicht so. Hab mir das ganze vorher abgesichert. Hab per Nachnahme bestellt. Die Rechnung hab ich kopiert, bevor ich gezahlt habe. Hab später noch ne Email hingeschickt, ob man auch per Überweisung zahlen kann. Ne Überweisung kann man noch ca. 4 Wochen später rückgängig machen. Aber de Antwort ist noch nicht gekommen... Aber die Geräte funzen. Das weiß ich, weil ich sie ja gebaut habe :) Und die Teile dafür musste ich mir eh selber kaufen. Funzen tuts trotzdem. -- mfg [glow=#FFFF00,3]shiru[/glow] |
| nevermind - 15.09.2002 19:18: Tun wir mal so als wäre ich aus einem Land weit hinter den sieben Bergen, und könnte kein Wort verstehen von dem was da steht ... ( die Wahrheit sieht natürlich anders aus - ich bin einfach Faul und Müde ... ;D ) WAS genau "funktioniert" ? :) Wie erzeugst du das Antigravitationsfeld? mfg n3verm!nd -- _________________________ Wenn eine Geschichte nichts taugt gehört sie dem der sie erzählt, wenn sie jedoch von Wert ist, gehört sie allen! |
| Alexander Cain - 16.09.2002 00:42: [quote] [i]Original von shiru:[/i] Ne Überweisung kann man noch ca. 4 Wochen später rückgängig machen. [/quote] Das ist nicht richtig. Eine Überweisung ist endgültig. Viele Grüße Alexander |
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